Programm

05.07.2022

The Big Why

Besondere Zeiten verlangen besondere Ausdrucksweisen. Das Kölner Trio „The Big Why“ kommt daher mit Originalität und Expression nicht zu kurz. Mit Stücken des Pianisten Nicholas von der Nahmer, inspiriert von seinen Reisen in Japan und Amerika, wie auch des Bassisten Emil Buchholtz, verknüpft die Gruppe, zusammen mit Drummer Joshua Knauber, diverse Stilrichtungen in eine neue, erfrischende Klangwelt.

 

URS Quartett feat. Donya Solaimani

Eintauchen und mitschwelgen … 
Das URS Quartett + Donya Solaimani lädt ein auf eine Wanderung duch Emotionen der Sehnsucht, der Freude, wie auch der Ratlosigkeit. Erfrischende Interpretation wird verwoben mit mitreißender Improvisation, schwebend auf dem Kompositions-Teppich der Bandleaderin Ursula, wie auch bekannter moderner JazzPersönlichkeiten. Die Musik lässt träumen wie bei einer ausgearteten vier-Stunden Siesta, und überrascht wie der Geschmack einer spontan entwickelten Nudelsoße-wer ist bereit für dies Gefühlsverkostung?

4FLIEGEN

Energiegeladen, dynamisch, druckvoll, eingespeilt, so klingen 4FLIGEN live und auf Platte, irgendwo in Grenzbereich von Alternative/ Indie/ Pop-Rock mit deutschen Texten. 

Seit 2011 besteht die Saarbrücker Band in ihrer aktuellen Besetzung. Über die ersten Jahre machten sich 4FLIEGEN mit Konzerten in verschiedensten lokalen Clubs, Kneipen und auf Open-Air-Bühnen im Saarland und Rheinland-Pflaz einen Namen in der Musikszene und traten als Support-Act für Bands wie Kaffkönig, Tuys und Everday Circus in Erscheinung. 

Nach zwei EPs und Single-Veröffentlichungen haut die junge Band a 17. Dezember 2021 ihre nächste Single „Hotel“ raus. 

06.07.2022

Locomotive

Locomotive ist ein frisch gegründetes Ensemble aus Kölnund Paris. Die jungen Musiker zeichnet die Offenheit aus, den Moment zu spüren und so durch überraschende Wendungen eine ergreifende Spannung aufzubauen. Ob Standard, Eigenkomposition oder Pop-Cover, Locomotive nimmt jede Herausforderung dankend an und meistert sie mit Gefühl und Bounce. Mit ihrer einzigartigen Besetzung mit Querflöte und Vibraphon entfalten sie einen Klangteppich, der Raum für alle Emotionen zulässt.

Lorenz Hirsch Quintett 

Mit dem neuen Quintett und den Saxophonisten Lorenz Hirsch begeben sich die fünf Musiker auf eine gemeinsame Suche nach den Klängen kosmischer Spähren und kalter Wüsten. Sangliche, eingängige Melodien paaren sich mit schroffen Riffs und pulsierenden Grooves. Die Besetzung als Quintett biete zudem ein breites Spektrum and verschiedenen klanglichen Schattierungen, die je nach Situation eine ganz bestimmte Atmosphäre erzeugen können. Dabei lässt jedes Stück genug Freiraum für ausgeprägte Improvisationsteile und Interaktion zwischen fünf Musikern. 

Claudia Schlutius + Turnvater Jahn Quartett 

Inspiriert von der Arbeit des Brodsky Quartetts mit Künstler:innen wie Björk und Elvis Costello begibt sich das Turnvater Quartett gemeinsam mit Claudia Schlutius auf eine Reise. Ihre unverwechselbare Art zu singen und zu schreiben lädt ihre Zuhörer:innen stets dazu ein, hautnah zu erleben, wie packend und bewegend Musik sein kann. Vor allem in der Interaktion mit dem Streichquartett zeigt sich ihre musikalische Flexibilität, die niemals auf Kosten ihrer musikalischen Identität geht. Das frisch formierte Turnvater Jahn Quartett kreiert dabei ein Spannungsfeld aus Kitsch und Tiefgang. 

MOODOOM 

„Gute Musik machen“ und der Versuch, uns selbst über die Stimmungen bewusst zu werden, die wir bei Zuhörenden auslösen – Das sind Hautmotivationen hinter „MOODOOM“, dem neuen Kompositions- und Bandprojekt  von Jonas Kaltenbach. Wie könnte eine Person, die noch nie zuvor Musik gehört hat, die von uns erzeugten Klänge wahrnehmen? Welchen Effekt provozieren wir durch das, was wir machen? Welchen wünschen wir uns? Ebenso wie in Gedanken oder Gesprächen über Fragen wie diese der Raum für Spekulation obligatorisch ist, will das Projekt den beteiligten Musizierenden auch spielerisch den größtmöglichen Raum bieten – zu Improvisation, zum Ausprobieren und zur Realisation von Träumen, deren Existenz uns vielleicht noch gar nicht bekannt war. 

 

07.07.2022

pyramidenpredigt

Pyramiden – auf dem ersten Blick dreieckig, bei genauerem Hinsehen jedoch deutlich vielseitiger: Selbst bis heute wird man kaum sagen können, dass jede erdenkliche Katakombe erforscht wurde und und jegliches Dunkel bereits Licht kam! Eben dieses Ungewisse, die unerforschte Natur, soll mit der Band „pyramidenpredigt“ erforscht und zum Ausdruck gebracht werden. Natürlich nur im übertragenen Sinne, die Expedition in den dunklen Gemäuern des antiken Ägyptens überlassen wir dann doch lieber den Profis. Inspiration sind dabei so unterschiedliche Charaktere wie Oliver Messiaen und die Lee Konitz / Warne Marsh-Band, der rote Faden das Speil ohne Harmonieinstrument. 

RWND 

RWND ist ein musikalisches Experiment, das Jazz- und Elektronikwelten verbindet. Die drei jungen Jazzmusiker spielen komplett frei improvisiert, verweben spontan filigrane rhythmische Patterns und tiefe Synthsounds. Die Musik morpht stetig, bleibt immer in Bewegung. Dabei schöpft die Band klanglich aus den Vollen : Akustische Drums und Reeds treffen auf Effektboards und Synthesizer. RWND macht instrumentale Clubmusik mit Free Jazz Attitüde – mal melodisch , mal tanzbar, mal abstrakt – und bringt eine sehr bildhafte Soundcollage auf die Bühne.

 

EL Afinque 

„El Afinque“ – Der Name ist Programm: die 10 Künstler:innen sind zum großen Teil mit lateinamerikanischer Musik aufgwachsen. Unterschiedliche Einflüsse aud Venezuela, Kuba, Peru, Argentinien und Deutschland erlauben ein einzigartiges Repertoire aus Salsastandarts, moderner Timba und